Sean Baker und Michelle Yeohs ‘Sandiwara’ feiert Premiere beim Berlinale

Der Film 'Sandiwara', inszeniert von Sean Baker mit Michelle Yeoh in der Hauptrolle, feiert Weltpremiere beim Berliner Filmfestival. Dieses Projekt entsteht aus einer Kooperation mit dem Modehaus Self-Portrait und beleuchtet die malaysische Kultur durch eine immersive filmische Perspektive.

Sean Baker, bekannt für die Regie von 'Anora', arbeitet mit Michelle Yeoh an 'Sandiwara' zusammen, einem neuen Film, der in Partnerschaft mit dem in London ansässigen Modeunternehmen Self-Portrait produziert wird. Es handelt sich um das erste Projekt des Residency-Programms von Self-Portrait, das letztes Jahr gestartet wurde, um Künstler aus verschiedenen Bereichen zu fördern. Das Programm gewährt den Teilnehmern Zugang zu Ressourcen, Teams und Netzwerken des Labels, damit sie frei gestalten und Bekanntheit erlangen können. ‘Sandiwara’ führt Baker zurück zu seinem frühen Stil des Drehs mit einem iPhone und bietet, was eine Pressemitteilung als „immersives kinematografisches Erlebnis“ bezeichnet. Yeoh verkörpert fünf unterschiedliche Figuren in der in Malaysia angesiedelten Geschichte. Die Handlung erforscht Kino und Erzählkunst, um das Wesen der malaysischen Kultur widerzuspiegeln. Der Titel leitet sich vom malaiischen Begriff für „Drama, theatralische Aufführung oder Stück“ ab. Die Aufnahmen fanden in Penang statt, wobei zentrale Szenen in einem Hawker Center abgeschlossen wurden. Das Berliner Filmfestival, das vom 12. bis 22. Februar läuft, zeigt eine Sondervorstellung von 'Sandiwara' am 13. Februar, gefolgt von einem Gespräch mit Baker und Yeoh. Am 12. Februar überreicht Baker Yeoh während der Eröffnungszeremonie den Ehren-Goldenen Bären für ihr Lebenswerk. Variety berichtete erstmals im Dezember über das Projekt und hob seine Verbindung von Mode, Film und kultureller Tiefe hervor.

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