Berliner Filmfestival eröffnet mit 'No Good Men' afghanischer Regisseurin

Das Berliner Filmfestival 2026 wird mit der Weltpremiere von 'No Good Men' der afghanischen Filmemacherin Shahrbanoo Sadat beginnen. Diese Auswahl hebt aufstrebende Stimmen im internationalen Kino hervor. Die Ankündigung erfolgte am 16. Januar 2026.

Das Internationale Filmfestival Berlin, eines der führenden Kinoveranstaltungen weltweit, hat 'No Good Men' für den Auftakt seiner 2026er Ausgabe ausgewählt. Regie führte Shahrbanoo Sadat, eine afghanische Filmemacherin, die für ihre eindringliche Erzählweise bekannt ist; der Film markiert einen bedeutenden Moment für das afghanische Kino auf der globalen Bühne. Sadats Werke beleuchten häufig Themen wie Resilienz und Identität in ihrer Heimat. Die Entscheidung des Festivals, mit diesem Titel zu eröffnen, unterstreicht sein Engagement für vielfältige Erzählungen aus unterrepräsentierten Regionen. Die Ankündigung, veröffentlicht am 16. Januar 2026 von The Hollywood Reporter, stellt 'No Good Men' als Eröffnungsfilm vor, wobei weitere Details zur Handlung oder Besetzung im ersten Bericht noch nicht offengelegt wurden. Diese Wahl erfolgt inmitten anhaltender Bemühungen großer Filmfestivals, Stimmen aus konfliktbelasteten Gebieten zu verstärken. Die Programmierung Berlins hat historisch gesehen kommerziellen Reiz mit künstlerischer Innovation balanciert, und Sadats Beitrag passt in diese Tradition. Während die Vorbereitungen für das Event 2026 voranschreiten, wächst die Spannung darauf, wie 'No Good Men' den Ton für das Festivalprogramm setzen wird.

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