Das Internationale Filmfestival Rotterdam (IFFR) hat den Trailer für den kommenden Film 'Tell Me What You Feel' von Lukasz Ronduda vorgestellt. Der Film beleuchtet Themen der modernen Liebe und verletzlichen Männlichkeit. Er ist für eine Vorführung beim IFFR 2026 vorgesehen.
Der Trailer zu 'Tell Me What You Feel' markiert ein frühes Highlight für die Ausgabe 2026 des Internationalen Filmfestivals Rotterdam, bekannt als IFFR. Unter der Regie des polnischen Filmemachers Lukasz Ronduda taucht der Film tief in zeitgenössische Beziehungen und die Nuancen der Männlichkeit in der heutigen Welt ein. Dieses Projekt setzt Rondudas Interesse an persönlichen und gesellschaftlichen Dynamiken fort und baut auf seinen früheren Werken auf, die Fiktion mit Dokumentarelementen verbinden. Die Veröffentlichung des Trailers, angekündigt am 15. Januar 2026, bietet einen Einblick in die intime Darstellung der Komplexitäten der Liebe im Film. Während spezifische Handlungsdetails unter Verschluss bleiben, betont der Vorschau die emotionale Verletzlichkeit und Beziehungsspannungen, die zentral für moderne Erfahrungen sind. Das IFFR, eines der führenden europäischen Festivals für unabhängiges und innovatives Kino, hat den Film für sein Programm ausgewählt und unterstreicht damit seine Relevanz für aktuelle kulturelle Debatten. Rondudas Regie verspricht eine nachdenkliche Untersuchung dessen, wie gesellschaftliche Erwartungen persönliche Verbindungen prägen. Das jährlich in Rotterdam stattfindende Festival bietet eine Plattform für aufstrebende Stimmen, und 'Tell Me What You Feel' passt in dieses Schema, indem es traditionelle Narrative zu Geschlecht und Romantik herausfordert. Das Publikum kann sein Premiere inmitten des hektischen Januarprogramms des IFFR 2026 erwarten.