Joachim Trier spricht über Mentoring von Ryan Coogler bei Sentimental Value

Der norwegische Regisseur Joachim Trier, bekannt für seinen Oscar-nominierten Film The Worst Person in the World, hat Einblicke in seine Mentorenrolle für Ryan Coogler zum kommenden Projekt Sentimental Value gegeben. In einem Interview mit The Hollywood Reporter äußerte Trier seine Hoffnungen auf Kinoveröffentlichungen inmitten sich wandelnder Branchentrends.

Joachim Trier, der Regisseur des Dramas von 2021 The Worst Person in the World, erhielt 2022 eine Oscar-Nominierung als bester internationaler Film. Nun übernimmt er eine Mentorenrolle für Ryan Coogler, den Filmemacher hinter Black Panther, beim neuen Film Sentimental Value.In einem kürzlich von The Hollywood Reporter am 9. Januar 2026 veröffentlichten Interview sprach Trier über seine Beteiligung. Er betonte seinen Optimismus hinsichtlich der Kinovertriebs, einem Format, das er trotz des Aufstiegs des Streamings schätzt. „Ich habe Hoffnungen auf Kino“, sagte Trier dem Medium und unterstrich die Bedeutung von Kinoerlebnissen für das Publikum.Triers Rat an Coogler konzentriert sich auf narrative Tiefe und emotionale Resonanz, basierend auf seiner eigenen gefeierten Arbeit. Diese Zusammenarbeit markiert eine bemerkenswerte Paarung internationaler und amerikanischer Kinotalente, die potenziell die Entwicklung von Sentimental Value beeinflussen könnte. Während Details zur Handlung des Films unter Verschluss bleiben, könnte Triers Input seine künstlerische Richtung prägen.Das Interview fällt in eine Zeit, in der Hollywood postpandemische Veröffentlichungsstrategien navigiert, wobei Regisseure wie Trier für die anhaltende Rolle der Kinos werben.

Verwandte Artikel

Illustration of 2026 Oscar nominations: 'Sinners' record 16 nods, German film snubbed, Zimmer and Richter score nods.
Bild generiert von KI

Oscar-nominierungen 2026: Rekord für 'Sinners', deutscher film scheitert

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Nominierungen für die 98. Academy Awards wurden am 22. Januar 2026 bekanntgegeben. Der Vampirfilm 'Sinners' von Ryan Coogler erhielt mit 16 Auszeichnungen einen Rekord, während der deutsche Beitrag 'In die Sonne schauen' nicht nominiert wurde. Deutsche Komponisten Hans Zimmer und Max Richter sind in der Filmmusik-Kategorie vertreten.

Norwegens Joachim Trier gewann den Oscar für den besten internationalen Film für „Sentimental Value“ bei den Academy Awards 2026. Der Film über einen Regisseur und seine dysfunktionale Familie mit Stellan Skarsgård in der Hauptrolle markiert den dritten Sieg in Folge für einen Cannes-Wettbewerbsbeitrag. Trier nutzte seine Dankesrede, um auf James Baldwin zu verweisen und zur Verantwortung gegenüber Kindern aufzurufen.

Von KI berichtet

Der schwedische Schauspieler Stellan Skarsgård erhielt seine erste Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller im norwegischen Drama Sentimental Value von Joachim Trier. In einem Variety-Interview reflektiert er über die unerwarteten neun Oscar-Nominierungen des Films nach einem Ignorieren bei den SAG Awards. Skarsgård teilt Einblicke in seine Karriere, Kollaborationen mit Lars von Trier und Robin Williams sowie Bedenken zur KI im Kino.

Regisseur Ryan Coogler hat eine Erinnerung geteilt, wie Chadwick Boseman ungeladen zu einer Presseveranstaltung für Creed kam. Dies geschah, bevor Coogler für Black Panther verpflichtet wurde. Boseman wollte den Stil des Filmemachers prüfen.

Von KI berichtet

Hunderte Filmschaffende haben in einem offenen Brief ihre Unterstützung für Berlinale-Chefin Tricia Tuttle erklärt und warnen vor politischer Einflussnahme. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung einberufen, in der über Tuttles Zukunft entschieden werden könnte. Der Brief betont die Bedeutung künstlerischer Freiheit inmitten von Debatten zum Nahostkonflikt.

Delroy Lindo hat über seine für einen Oscar nominierte Rolle im Film Sinners gesprochen. In einem Interview äußerte er Interesse daran, Ryan Cooglers Black Panther 3 beizutreten.

Von KI berichtet

Beim Rotterdam Film Festival lobte Regisseur Kleber Mendonça Filho den Oscar-nominierten Schauspieler Wagner Moura für seine Großzügigkeit in 'The Secret Agent', das vier Oscar-Nominierungen erhielt. In einer Big-Talk-Session sprach Mendonça Filho über das Ensemble des Films und kritisierte veraltete Casting-Praktiken, die auf Äußerlichkeiten fokussiert sind. Er teilte auch Einblicke in Kino, Familien und kulturelle Authentizität.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen