Regisseur Ryan Coogler hat eine Erinnerung geteilt, wie Chadwick Boseman ungeladen zu einer Presseveranstaltung für Creed kam. Dies geschah, bevor Coogler für Black Panther verpflichtet wurde. Boseman wollte den Stil des Filmemachers prüfen.
Ryan Coogler, bekannt für die Regie von Filmen wie Creed und Black Panther, hat kürzlich eine Anekdote über den verstorbenen Chadwick Boseman erzählt. In einer Reflexion, veröffentlicht von The Hollywood Reporter, beschrieb Coogler, wie Boseman sich in eine Presseveranstaltung für das Boxdrama Creed von 2015 schlich. Damals war Coogler noch nicht offiziell für die Regie des Marvel-Superheldenfilms Black Panther von 2018 engagiert, in dem Boseman die Hauptrolle spielte.
Der Zweck von Bosemans heimlicher Teilnahme war, einen besseren Eindruck von Cooglers Regieansatz zu gewinnen. Diese Geste unterstreicht Bosemans proaktives Interesse am Projekt, das zu einem kulturellen Meilenstein werden sollte. Die Geschichte betont die persönlichen Verbindungen, die in Hollywood vor großen Kooperationen entstehen.
Cooglers Erinnerung fügt dem Vermächtnis von Boseman, der 2020 starb, eine berührende Note hinzu. Sie verdeutlicht die Hintergrundarbeiten, die zum Erfolg von Black Panther beitrugen, das weltweit über 1,3 Milliarden Dollar einspielte und sieben Oscar-Nominierungen erhielt.