Netflix' Kurzfilm 'Anuja' hat eine Nominierung für den besten Live-Action-Kurzfilm bei der 97. Academy Awards erhalten. Unterstützt von Produzenten wie Priyanka Chopra Jonas, Mindy Kaling und Guneet Monga Kapoor, beleuchtet die Geschichte Themen wie Geschwisterbande und Resilienz inmitten alltäglicher Kämpfe in Indien. Dies markiert einen bedeutenden Moment für indische Erzählkunst auf der globalen Bühne.
Die Nominierung von 'Anuja' bei den Oscars 2025 stellt einen Meilenstein für Netflix und das indische Kino dar. Unter der Regie von Adam J. Graves verfolgt der Film das Leben einer jungen Textilarbeiterin namens Anuja, dargestellt von Sajda Pathan, und ihrer Schwester Palak, gespielt von Ananya Shanbhag. Vor dem lebendigen Hintergrund der Straßen Delhis taucht er in Themen wie familiäre Bindungen, Opfer und die stillen Triumphe jener ein, die harten Umständen ausgesetzt sind.
Die Produktion prunkt mit einem bemerkenswerten Team, zu dem Produzenten wie Suchitra Mattai, Krushan Naik und Shine Global Inc. den Bemühungen von Chopra Jonas, Kaling und Monga Kapoor beitreten. Sie greift auch auf die reale Arbeit von Salaam Baalak Trust zurück, einer Organisation, die straßenkinder in Indien unterstützt, und verleiht der Erzählung soziale Relevanzschichten.
Priyanka Chopra Jonas äußerte ihre Begeisterung in einer Erklärung: „Dieser Film ist eine wunderschöne Erinnerung an die Kraft des Geschichtenerzählens – wie es Liebe, Familie und Resilienz auf authentischste Weise beleuchten kann. Ich bin so stolz auf Adam J. Graves für seine Vision und tief berührt von den brillanten Leistungen von Sajda Pathan und Ananya Shanbhag, die ihr Herz in die Figuren gesteckt haben.“ Sie betonte den Antrieb, resonante und bedeutungsvolle Geschichten zu schaffen.
Für Guneet Monga Kapoor ist dies die dritte Oscarnominierung, nach vorherigen Erfolgen mit 'The Elephant Whisperers' und 'Period. End of Sentence'. Sie sagte: „Es ist eine Ehre, die Geschichte von Anuja zu teilen, die die Arbeit von Salaam Baalak Trust India repräsentiert – die Stimme unzähliger Jugendlicher, die täglich mutig furchterregende Umstände meistern. Selbst gegen unvorstellbare Widrigkeiten zeigen sie uns, dass es Grund zum Lächeln gibt."
Während andere indische Einträge wie 'All We Imagine as Light' von Payal Kapadia nicht weiterkamen, unterstreicht 'Anuja' die wachsende internationale Reichweite von Geschichten, die auf authentischen Erfahrungen basieren.