Gustavo Petro
Präsident Gustavo Petro drängt auf die Repatriierung von rund 250 Billionen Pesos, die im Ausland von Pensionsfonds investiert sind, und kritisiert das Wirtschaftsmodell seit den 1990er Jahren. Das Vorhaben hat Debatten mit Persönlichkeiten wie Enrique Peñalosa wieder angeheizt und technische Warnungen von Experten wie Mónica Higuera hervorgerufen. Petro argumentiert, dass die Ersparnisse der Arbeiter lokale Arbeitsplätze schaffen sollten, statt ausländische Volkswirtschaften zu begünstigen.
Von KI berichtet
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat den chilenischen Präsidenten-elect José Antonio Kast erneut scharf kritisiert und ihn als Sohn und Gläubigen der Nazis bezeichnet, als Reaktion auf eine Journalistin, die sein Schweigen zu Nicolás Maduro hinterfragt hat. Diese Aussagen haben die bilateralen Beziehungen belastet und das chilenische Kabinett zu einer formellen Protestnote veranlasst. Der Vorfall unterstreicht die ideologischen Differenzen zwischen den beiden Führern.