Interventionismus

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Illustration of Maduro's U.S. capture dividing Latin American leaders and publics, with poll data highlighting public support in Colombia and Chile.
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Lateinamerikanische Umfragen und geopolitische Verschiebungen nach US-Erfassung von Maduro

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Vier Tage nachdem US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 wegen Drogenhandels und Menschenrechtsverletzungen festnahmen, hebt eine neue Áltica-Umfrage in neun lateinamerikanischen Ländern die Spaltungen zwischen Regierungen und Öffentlichkeiten hervor. Während Führer wie Colombiens Gustavo Petro die Operation als 'Entführung' verurteilten, zeigten Mehrheiten in Kolumbien (75 %) und Chile pragmatische Unterstützung inmitten von Grenz- und Sicherheitsbedenken.

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