Islamabad
Ein Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist inmitten breiter internationaler Unterstützung in Kraft getreten, doch frühe Verstöße und anhaltende Feindseligkeiten lassen vor den Gesprächen in Islamabad Zweifel an seiner Dauerhaftigkeit aufkommen. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi begrüßte die Ankündigung als „willkommene Nachricht für Millionen, die nach Frieden streben.“ Weltführer warnten vor Provokationen, die den brüchigen Waffenstillstand gefährden könnten.
Von KI berichtet
Ein Selbstmordattentäter griff am Freitag eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad an, tötete mindestens 31 Menschen und verletzte mehr als 170 weitere. Die Explosion ereignete sich, nachdem der Angreifer an den Toren das Feuer eröffnete und von Wachen aufgehalten wurde. Behörden nannten es den tödlichsten Vorfall dieser Art in der Stadt seit über einem Jahrzehnt.