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Argentine women judges protesting outside the Judicial Council for gender parity in judicial shortlists, holding signs and a formal note.
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Vereinigung der Richterinnen fordert Geschlechterparität vom Justizrat

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Am 13. April 2026 reichte die argentinische Vereinigung der Richterinnen (AMJA) ein offizielles Schreiben beim Justizrat ein, das sich gegen eine neue Wettbewerbsverordnung richtet, welche Garantien für die Aufnahme von Frauen in die Auswahllisten für richterliche Kandidaturen streicht. Die Gruppe warnt vor einem Rückschritt bei den bisherigen Regeln zur Geschlechterparität und forderte eine Überprüfung zur Wiederherstellung von Gleichstellungsmaßnahmen.

Vier durch elektronisches Losverfahren ausgewählte Richter haben ihre Sitze im Rat für richterliche Ethik angenommen. Das Gremium wurde nach der Krise um den Fall Audio geschaffen und wird seine Arbeit am 1. Juli aufnehmen.

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Die Kammer des Senats hat einstimmig mit 31 Stimmen für die Verfassungsreform gestimmt, die den Richterernennungsrat schafft und die richterliche Governance modifiziert. Das Gesetzesvorhaben, das die Regierung im Oktober 2024 nach dem Skandal um den Audio-Fall vorantrieb, zielt darauf ab, radikale Änderungen bei der Richterauswahl und der richterlichen Verwaltung einzuführen. Senatoren aus verschiedenen Parteien unterstützten die Initiative, forderten jedoch Anpassungen zur Verfeinerung.

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