Libysche Finanzierung

Folgen

Im Berufungsverfahren wegen der mutmaßlichen libyschen Finanzierung seines Präsidentschaftswahlkampfs 2007 behauptete Nicolas Sarkozy, dass Millionenbeträge, die Ziad Takieddine von libyschen staatlichen Stellen erhielt, nicht in seine Kampagne geflossen seien. Das ehemalige Staatsoberhaupt präsentierte Tabellen zur Untermauerung seiner Argumente. Die Anhörungen vor dem Pariser Berufungsgericht nähern sich ihrem Ende.

Von KI berichtet

Bei der Anhörung vor dem Pariser Berufungsgericht am 14. April 2026 kritisierte Nicolas Sarkozy seinen ehemaligen Stabschef Claude Guéant, der wegen schwerer Krankheit abwesend war. Guéants Anwalt legte eine unterzeichnete eidesstattliche Erklärung seines Mandanten vom 11. April vor, in der dieser die Haltung des ehemaligen Präsidenten bestreitet. Das Dokument zielt darauf ab, Sarkozys Anschuldigungen zu entkräften.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen