Musikwettbewerb
EBU erlaubt Israel bei Eurovision 2026 trotz Boykotten
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Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat beschlossen, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen darf, nachdem Mitgliedsstaaten für neue Regeln gestimmt haben. Mehrere Länder, darunter die Niederlande, Spanien, Irland und Slowenien, haben angekündigt, das Event in Wien zu boykottieren. Schweden hat für die Regeln gestimmt und plant die Teilnahme, sofern ausreichend Teilnehmer dabei sind.
Eine Recherche der New York Times hat ergeben, dass die israelische Regierung eine gut organisierte Kampagne durchführte, um den Eurovision Song Contest als Instrument zur Verbesserung ihres internationalen Images einzusetzen. Der Bericht legt Ausgaben von mindestens einer Million Dollar für Werbemaßnahmen seit 2018 offen, darunter 800.000 Dollar, die allein im Jahr 2024 für die Stimmenwerbung bereitgestellt wurden.
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Nach DARAs Auswahl als Interpretin im Januar hat Bulgarien 'Bangaranga' als ihren Song für den 70. Eurovision Song Contest in Wien gewählt. Der Gewinner stammt aus einem nationalen Finale am 28. Februar, das vom Sender BNT organisiert wurde, bei dem DARA drei Tracks vortrug und 'Bangaranga' die Jury- und Publikumsabstimmungen anführte.