Musikwettbewerb
EBU erlaubt Israel bei Eurovision 2026 trotz Boykotten
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Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat beschlossen, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen darf, nachdem Mitgliedsstaaten für neue Regeln gestimmt haben. Mehrere Länder, darunter die Niederlande, Spanien, Irland und Slowenien, haben angekündigt, das Event in Wien zu boykottieren. Schweden hat für die Regeln gestimmt und plant die Teilnahme, sofern ausreichend Teilnehmer dabei sind.
Nach DARAs Auswahl als Interpretin im Januar hat Bulgarien 'Bangaranga' als ihren Song für den 70. Eurovision Song Contest in Wien gewählt. Der Gewinner stammt aus einem nationalen Finale am 28. Februar, das vom Sender BNT organisiert wurde, bei dem DARA drei Tracks vortrug und 'Bangaranga' die Jury- und Publikumsabstimmungen anführte.
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Elf Kandidaten beim portugiesischen Festival da Canção haben sich geweigert, das Land bei der Eurovision 2026 zu vertreten, falls sie ausgewählt werden, und protestieren gegen die Teilnahme Israels inmitten von Vorwürfen Menschenrechtsverletzungen in Gaza. Die gemeinsame Erklärung der Künstler hebt Unstimmigkeiten in den Richtlinien der European Broadcasting Union (EBU) im Vergleich zur Ausschließung Russlands hervor. Der portugiesische Sender RTP gelobt, den Auswahlprozess und die Teilnahme am Wettbewerb fortzusetzen.