Musikwettbewerb
EBU erlaubt Israel bei Eurovision 2026 trotz Boykotten
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat beschlossen, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen darf, nachdem Mitgliedsstaaten für neue Regeln gestimmt haben. Mehrere Länder, darunter die Niederlande, Spanien, Irland und Slowenien, haben angekündigt, das Event in Wien zu boykottieren. Schweden hat für die Regeln gestimmt und plant die Teilnahme, sofern ausreichend Teilnehmer dabei sind.
Elf Kandidaten beim portugiesischen Festival da Canção haben sich geweigert, das Land bei der Eurovision 2026 zu vertreten, falls sie ausgewählt werden, und protestieren gegen die Teilnahme Israels inmitten von Vorwürfen Menschenrechtsverletzungen in Gaza. Die gemeinsame Erklärung der Künstler hebt Unstimmigkeiten in den Richtlinien der European Broadcasting Union (EBU) im Vergleich zur Ausschließung Russlands hervor. Der portugiesische Sender RTP gelobt, den Auswahlprozess und die Teilnahme am Wettbewerb fortzusetzen.