Dutzende humanitärer Organisationen haben beim Obersten Gerichtshof Israels eine Petition eingereicht, um weiter in dem Gazastreifen tätig sein zu können. Israel hat 37 internationale Gruppen angewiesen, innerhalb von 60 Tagen ihre Aktivitäten einzustellen, es sei denn, sie nennen die Namen ihres Personals – eine Anforderung, die die NGOs als Sicherheitsrisiko betrachten. Die Gruppen warnen vor schweren humanitären Folgen, falls sie nicht in dem kriegszerstörten Gebiet operieren können.

Von KI berichtet

Eine Koalition aus 24 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften unter der Führung des Kollektivs Nos services publics hat am 30. Januar in Lille eine Kampagne gestartet, um Kandidaten für die Kommunalwahlen im März 2026 zu drängen. Die Initiative will die Verteidigung lokaler öffentlicher Dienste in die Debatte bringen, die für den sozialen Zusammenhalt essenziell sind. Die Plattform nennt 14 Forderungen aus Bereichen wie Wohnen, Gesundheit und Bildung.

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