India Karuna Collaborative fordert gemeinsame Bemühungen für Tierwohl

India Karuna Collaborative, ein Netzwerk, das der Beendigung des Tierleids gewidmet ist, hat Aufklärungsprogramme gestartet, um einheitliches Handeln für das Tierwohl zu fördern. Die Gruppe reagiert auf den Befehl des Obersten Gerichts zu Streunenhunden, indem sie für humane, wissenschaftsbasierte Lösungen wie großflächige Sterilisation plädiert. Die Gründer betonen Adoption und Zusammenarbeit zwischen Regierung und NGOs, um Mensch-Tier-Konflikte zu lösen.

India Karuna Collaborative (IKC), ein Netzwerk aus Non-Profit-Organisationen und Individuen, die sich dem Ende des Tierleids in Indien verschrieben haben, hat eine Reihe neuer Aufklärungsprogramme initiiert. Diese Bemühungen umfassen ein gemeinsames Bekenntnis, um Organisationen und einflussreiche Stimmen für das Tierwohl zu vereinen, ergänzt durch wertebasierte Bildung und die Förderung eines klimabewussten Lebensstils.

Die Programme fallen mit dem kürzlichen Befehl des Obersten Gerichts zusammen, das die Entfernung von Streunenhunden aus Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern, Sportkomplexen, Bushaltestellen, Depots und Bahnhöfen anordnet. Das Gericht forderte die Verbringung in designierte Unterkünfte nach Sterilisation. Die Gründer von IKC, Sethu Vaidyanathan und Parag Agarwal, haben zu mehr wissenschaftlich fundierten, humanen Ansätzen aufgerufen, um das Problem anzugehen.

"Wenn Hunde beißen, ist das ein echtes Problem. Aber die einzige nachhaltige Lösung liegt in großflächigen Animal Birth Control (ABC)-Programmen", sagte Herr Agarwal. Er fügte hinzu: "Tiere in Unterkünften ohne ausreichende Einrichtungen einzusperren, ist nicht die richtige Lösung. Eine große Anzahl von ABC-Zentren, die von der Stadtverwaltung betrieben werden, wird nur die langfristige Lösung sein."

Herr Vaidyanathan hob die Rolle der Adoption bei der Reduzierung von Konflikten hervor: "Wenn indische Familien Indie-Hunde ohne Vorurteile oder Vorliebe für ausländische Rassen adoptieren, machen wir einen Schritt zur Beendigung des Mensch-Tier-Konflikts. Regierungen müssen eine viel größere Rolle in diesem Prozess spielen und Hand in Hand mit NGOs und privaten Organisationen arbeiten."

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