Nicolás Maduro

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Illustration of Maduro's U.S. capture dividing Latin American leaders and publics, with poll data highlighting public support in Colombia and Chile.
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Lateinamerikanische Umfragen und geopolitische Verschiebungen nach US-Erfassung von Maduro

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Vier Tage nachdem US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 wegen Drogenhandels und Menschenrechtsverletzungen festnahmen, hebt eine neue Áltica-Umfrage in neun lateinamerikanischen Ländern die Spaltungen zwischen Regierungen und Öffentlichkeiten hervor. Während Führer wie Colombiens Gustavo Petro die Operation als 'Entführung' verurteilten, zeigten Mehrheiten in Kolumbien (75 %) und Chile pragmatische Unterstützung inmitten von Grenz- und Sicherheitsbedenken.

Nach der von den USA geführten Festnahme von Nicolás Maduro am 4. Januar 2026 – einschließlich CIA-Vorbereitungen, Luftangriffen mit 80 Toten und Spannungen zwischen den USA und Kolumbien – heben neue Enthüllungen ein weitgespanntes kriminelles Unterstützungsnetzwerk über Venezuelas Grenzen hervor. In Kolumbien stehen ehemalige Regimehelfer unter verstärktem Blick, während sich die geopolitischen Dynamiken Lateinamerikas verschieben.

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Nach der militärischen US-Festnahme des venezolanischen Führers Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 postete der Gouverneur von São Paulo Tarcísio de Freitas (Republicanos) ein Video aus dem Urlaub, feierte das Ereignis, warf Präsident Lula Unterstützung für das Regime vor und verknüpfte es explizit mit dem brasilianischen Präsidentschaftswahlkampf 2026. Der Schritt zog scharfe Kritik von PT-Ministerin Gleisi Hoffmann nach sich.

Ein Flugzeug, das zuvor genutzt wurde, um den venezolanischen Führer Nicolás Maduro zu transportieren, flog zur Grenze nach Brasilien, laut Flugverfolgungsdaten. Das von der staatlichen Fluggesellschaft Conviasa betriebene Flugzeug landete nahe der Grenzlinie, bevor es nach Caracas zurückkehrte. Es gibt keine Beweise dafür, dass Maduro an Bord war, inmitten regionaler Spannungen und US-Warnungen.

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