Nicolas Sarkozy

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Nicolas Sarkozy holding his book 'Journal d’un prisonnier' with subtle La Santé prison background, realistic news illustration.
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Nicolas Sarkozy veröffentlicht sein Gefängnistagebuch

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Ein Monat nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis La Santé veröffentlicht der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy am Mittwoch sein Buch Journal d’un prisonnier beim Verlag Fayard. In diesem 216-seitigen Werk beschreibt er seine drei Wochen Haft, religiöse Reflexionen und politische Kritik. Auszüge zeichnen eine Erfahrung nach, die von Isolation und empfundener Ungerechtigkeit geprägt ist.

In his book 'Journal of a Prisoner', Nicolas Sarkozy advocates for the broadest possible political gathering without exclusions, implying an inevitable alliance with the far right. This stance marks a profound break from Jacques Chirac's legacy, who had established a cordon sanitaire against the National Front. The former president justifies this strategic shift amid the weakness of his former party, The Republicans.

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Zwei Abgeordnete von La France insoumise versuchten, das Isolationsflügel des Gefängnisses La Santé zu besuchen, um Nicolas Sarkozy zu treffen, doch ihr Antrag wurde abgelehnt. Begleitet von Journalisten beriefen sich Ugo Bernalicis und Danièle Obono auf ihre parlamentarischen Besuchsrechte, was Kritik wegen 'Voyeurismus' auslöste. Der Vorfall führte zur Verschiebung der Besuche von Familie und Anwälten des ehemaligen Präsidenten.

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