Nordrhein-Westfalen
Erster Atommüll-Transport von Jülich nach Ahaus unterwegs
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Der erste Transport von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland hat am Dienstagabend begonnen. Ein Schwerlasttransporter mit Castor-Behälter wird von rund 2.400 Polizisten eskortiert. Autobahnabschnitte in Nordrhein-Westfalen sind zeitweise gesperrt.
Für den Atommülltransport von Jülich nach Ahaus rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit bis zu 4.500 Polizeikräften in Nordrhein-Westfalen. Landeschef Patrick Schlüter verglich den Aufwand mit Fußball-Derbys. Innenminister Herbert Reul würde auf die Transporte verzichten, wenn möglich.
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Auf dem AfD-Parteitag in Marl hat Martin Vincentz mit 54,7 Prozent der Stimmen seine Position als Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen verteidigt. Der gemäßigte Politiker setzte sich in einem erbitterten internen Machtkampf gegen Kandidaten des radikalen Lagers durch. Die knappe Wahl hat Auswirkungen auf den Landesvorstand und die Bundespartei.