Paraguay
Drei Argentinierinnen sterben bei Bootsunglück auf dem Paraná in Paraguay
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Drei argentinische Frauen, darunter eine Minderjährige, starben, nachdem ihr Boot auf dem Paraná-Fluss im Süden Paraguays sank. Der Vorfall ereignete sich kurz vor Mitternacht am Samstag, als sie von einer Touristeninsel in der Nähe von Cerrito zurückkehrten. Zwei Minderjährige wurden gerettet, ein Mann wird jedoch vermisst.
Die 23-jährige brasilianische Medizinstudentin Julia Victoria Sobierai Cardoso wurde am Freitag (24.) tot in ihrer Wohnung in Ciudad del Este, Paraguay, aufgefunden. Ihr Ex-Freund, der 27-jährige Vitor Rangel Aguiar, gilt als Hauptverdächtiger und ist weiterhin auf der Flucht. Das als Femizid untersuchte Verbrechen wurde mit 67 Messerstichen verübt.
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Präsident Lula unterbrach seine Rede bei der Eröffnung der neuen Integrationsbrücke zwischen Brasilien und Paraguay in Foz do Iguaçu aufgrund eines Tonssystemausfalls. Der Defekt beendete die Zeremonie früher als geplant, wobei Lula sichtlich unzufrieden von der Bühne stieg. Das Ereignis markierte die Freigabe eines seit über 30 Jahren erwarteten Projekts.