Friedensverhandlungen
Trump und Selenskyj treffen sich in Florida ohne Durchbruch
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Das hoch erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und ukrainischem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida ist ohne erkennbaren Durchbruch zu Ende gegangen. Beide Führer äußerten sich optimistisch über Fortschritte bei Sicherheitsgarantien und Verhandlungen zum Frieden im Ukraine-Krieg. Weitere Gespräche mit Teams und Europäern sind geplant.
Vor dem Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump haben europäische Verbündete und Kanada ihre volle Unterstützung für die Ukraine zugesichert. In einem Telefonat unter Leitung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz betonten die Teilnehmer die enge Koordination mit den USA für einen gerechten Frieden. Selenskyj informierte die Partner über den Verhandlungsstand und plant weitere Beratungen nach dem Treffen.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj signalisiert Bereitschaft, seinen 20-Punkte-Friedensplan per Referendum abstimmen zu lassen, falls er schwierige territoriale Zugeständnisse erfordert. Dies geschieht vor einem geplanten Treffen mit US-Präsident Donald Trump, bei dem Sicherheitsgarantien und Umsetzungspläne im Vordergrund stehen. Ein Waffenstillstand mit Russland ist Voraussetzung für eine faire Abstimmung.
U.S. Secretary of State Marco Rubio described Sunday’s negotiations in Geneva with a Ukrainian delegation on President Donald Trump’s 28‑point peace plan as the most productive discussions in months, saying meaningful progress was made but key issues remain unresolved.
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Zwei US-Senatoren haben klargestellt, dass der jüngste 28-Punkte-Friedensplan für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht von den Vereinigten Staaten ausgearbeitet wurde. Auf einem Sicherheitsforum in Halifax bezeichneten sie den Entwurf als im Wesentlichen die Wunschliste Russlands. Der Plan hat bei Kiew und europäischen Verbündeten Besorgnis ausgelöst.