Präsidentialer Übergang

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Chilean ministers Vallejo and Elizalde at press conference defending Boric's record amid 33% approval and transition tensions with Kast.
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Minister warnen vor eingefrorenen Dialogen und verteidigen Bilanz bei Boric-Zustimmung von 33 %

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In den zunehmenden Spannungen des chilenischen Präsidentschaftsübergangs kritisierten Minister Camila Vallejo und Álvaro Elizalde am 11. Januar den härter werdenden Ton der Opposition unter Führung des Präsidentenwahlsiegers José Antonio Kast nach seinen jüngsten fiskalpolitischen Angriffen. Sie verteidigten Borics wirtschaftliche und sicherheitspolitische Erfolge inmitten stockender Gesetzgebungsverhandlungen, während eine neue Umfrage die Zustimmung des Präsidenten auf 33 % vor der Übergabe im März auswies.

Der designierte Präsident José Antonio Kast unterbrach seine Pause und tauchte am Dienstag in seinem Büro in Las Condes wieder auf, wo er eine Reihe intensiver politischer Treffen leitete. Zu den Höhepunkten gehörte ein Treffen mit Johannes Kaiser, Führer der Partido Nacional Libertario, um Integrationsbedingungen in die künftige Regierung zu besprechen. Diese Aktivität findet vor seiner offiziellen Proklamation und einer Reise nach Peru statt.

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Jorge Quiroz, wirtschaftlicher Koordinator des designierten Präsidenten José Antonio Kast, stellte am Mittwoch dem Sofofa-Rat einen Wirtschaftsplan vor, der auf Freiheit, Rückkehr und Würde basiert und betonte, dass alle ministeriellen Entscheidungen das Wirtschaftswachstum priorisieren werden. Der Fokus liegt auf konkreten mikroökonomischen Maßnahmen zur Förderung der Entwicklung, was Applaus der Anwesenden hervorrief. Dies geschieht inmitten der Übergangsaktivitäten von Kast, einschließlich protokollarischer Treffen mit Behörden.

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