Priesengeld
Novak Djokovic, Aryna Sabalenka und andere Top-Spieler haben ihre Enttäuschung über die am 16. April angekündigte Erhöhung des Preisgelds bei den French Open um 9,5 % zum Ausdruck gebracht. Sie argumentieren, dass dies nicht dem Umsatzwachstum des Turniers entspreche und grundlegende strukturelle Probleme unberücksichtigt lasse. Die Spieler fordern eine bessere Umsatzbeteiligung und ein Mitspracherecht bei Entscheidungsprozessen.
Von KI berichtet
Die R&A hat das Preisgeld für die AIG Women's Open 2026 auf eine Rekordsumme von 10 Millionen Dollar erhöht, was einem Anstieg von 250.000 Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Turnier findet im Royal Lytham & St Annes statt. Dies markiert das sechste Jahr in Folge, in dem das Preisgeld für die Meisterschaft gestiegen ist.