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Premier-League-Clubs genehmigen Kaderkostenquote und lehnen Verankerung ab
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Premier-League-Clubs stimmten am Freitag für die Einführung eines neuen Systems der Kaderkostenquote ab, das Ausgaben auf 85 % des Fußballumsatzes begrenzt, und lehnten kontroverse Verankerungspläne ab. Der Schritt schließt Lücken, die zuvor von Clubs wie Chelsea und Everton genutzt wurden, um Vermögenswerte wie Hotels und Frauenmannschaften zu verkaufen. Die Regeln ersetzen ab nächster Saison die bestehenden Vorschriften zu Rentabilität und Nachhaltigkeit.
Der Chelsea FC hat für die Saison 2024/25 einen Verlust von 262 Millionen Pfund vor Steuern gemeldet, den höchsten in der Geschichte der Premier League. Dieser Wert übertrifft das Defizit von Manchester City aus dem Jahr 2011 in Höhe von 197,5 Millionen Pfund, obwohl der Verein bedeutende Erfolge wie den Gewinn der UEFA Conference League und der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft erzielte. Chelsea betont, dass man die Profit and Sustainability Rules weiterhin einhält.