Staatsverschuldung
Finanzministerium versteigert TES im Wert von 450 Milliarden Pesos
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Das Finanzministerium hat eine Auktion von Schatzanweisungen (TES) im Wert von 450 Milliarden Pesos abgehalten, denominiert in Realwert-Einheiten (UVR), mit Fälligkeit in 2031, 2041, 2055 und 2062. Der Rechnungshof hat die Operation unterstützt und ihre Legalität bestätigt sowie dass sie keine neue Schulden schafft, während Präsident Gustavo Petro den Schritt verteidigte, um die Liquidität der Regierung zu managen.
Die Schuldenpolitik der Zentralen Nationalregierung passt sich innerhalb der Parameter einer suspendierten Fiskalregel an. Im dritten Quartal 2025 erreichte die Nettoschuld 57,3% des BIP und steuert auf die Ankergrenze von 55% zu. Strategien wie der Ersatz externer Schulden durch interne zielen auf Stabilisierung der öffentlichen Finanzen ab.
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In einem Le Monde-Kommentar warnen der Ökonom Rémi Jeannin und der Historiker Arnaud Pautet vor der irreführenden Erzählung von Frankreichs 'Sozialschuld', die vom BPI-Direktor Nicolas Dufourcq propagiert wird. Sie argumentieren, dass die Isolierung des sozialen Anteils am öffentlichen Defizit wenig Sinn ergibt, da er künstlich vom Staat geschaffen wird. Ihre Kritik richtet sich gegen Dufourcqs Buch, das behauptet, 2.000 Milliarden Euro Schulden stammen aus unfinanzierten Sozialleistungen über vierzig Jahre.