Sepp Blatter

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Sepp Blatter at podium backing boycott of 2026 US World Cup matches over security and political concerns.
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Ehemaliger Fifa-Präsident unterstützt Boykottaufrufe für US-WM-Spiele

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Der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter hat Vorschläge unterstützt, dass Fans die Reisen in die USA zum WM-Turnier 2026 meiden, unter Berufung auf Sicherheits- und politische Bedenken unter Präsident Donald Trump. Blatter billigte Äußerungen des Korruptionsbekämpfers Mark Pieth, der Anhängern riet, fernzubleiben wegen Einwanderungsproblemen und innerer Unruhen. Die Aufrufe kommen inmitten zunehmender internationaler Kritik an den USA als Mitveranstalter.

Ehemaliger Fifa-Präsident Sepp Blatter hat Aufrufe von Fans unterstützt, die Spiele der WM 2026 in den USA zu boykottieren, und berief sich auf Bedenken hinsichtlich der Politik der Trump-Regierung. Blatter billigte den Rat des Schweizer Anwalts Mark Pieth, fernzubleiben, inmitten von verschärften Einwanderungskontrollen und politischen Unruhen. Das Turnier, das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgetragen wird, steht unter wachsender internationaler Beobachtung.

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