Stahlindustrie
Stegra steht vor Finanzkrise und sucht weitere Unterstützung
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Das schwedische Stahlunternehmen Stegra, das ein fossilfreies Werk in Boden baut, kämpft mit Verzögerungen und Kostenüberschreitungen und sucht nun zehn Milliarden Kronen an neuer Finanzierung. Pensionsfonds wie die AP-Fonds haben Hunderte von Millionen über Al Gores Klimafonds investiert, während staatliche Unterstützung politisch debattiert wird. Eine potenzielle Insolvenz würde Boden hart treffen, aber Rentensparer nur minimal beeinflussen.
Im laufenden Insolvenzverfahren von Altos Hornos de México (AHMSA) und MINOSA hat Richterin Ruth Haggi Huerta García eine 30-tägige Verschiebung der Vermögensauktion bis Mitte Februar 2026 genehmigt. Verwalter Víctor Manuel Aguilera Gómez beantragte die Verlängerung, um Arbeitsguthaben-Anfragen bei Profedet zu klären, entscheidend für über 11.000 Arbeiter, die auf Entschädigungen warten bei Schulden von über 61 Milliarden Pesos.
Von KI berichtet
Experts recommend focusing limited green hydrogen supplies on industries like steel-making and ammonia production to maximize carbon emission reductions. A study analyzing 2000 global projects highlights these sectors as offering the greatest climate benefits, while uses in road transport and heating provide lesser impacts. With production forecasts low, strategic allocation is crucial for net-zero goals.