Västernorrland

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Das Dorf Ramsås bei Härnösand zählte 1986 zu den am stärksten vom radioaktiven Niederschlag nach der Katastrophe von Tschernobyl betroffenen Gebieten Schwedens. Bewohner wie Arne Nyback und Birgitta Öman erinnern sich daran, wie sich ihr Alltag durch Nahrungsmittelbeschränkungen und die Angst vor Strahlung über Nacht veränderte. Vierzig Jahre später sind noch immer Spuren vorhanden.

Von KI berichtet

Eine neue Analyse der Skogsstyrelsen zeigt, dass forstwirtschaftliche Maßnahmen wie Abholzung und Forststraßen die Schäden an Straßen und Schienen nach extremen Starkregenfällen in Västernorrland im September verschlimmert haben. Das Regenereignis forderte ein Todesopfer, zwei entgleiste Güterzüge und weitreichende Infrastrukturschäden. Die Behörde warnt, dass ähnliche Risiken wieder aufgebaut werden.

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