Venezuela-Schlag
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FIFA steht wegen Friedenspreis an Trump vor Venezuela-Angriff in der Kritik
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die FIFA steht unter Druck, nachdem sie US-Präsident Donald Trump im vergangenen Monat ihren ersten Friedenspreis verliehen hat, nur Wochen bevor die USA einen Militärschlag gegen Venezuela starteten und Präsident Nicolás Maduro festnahmen. Die Auszeichnung, die FIFA-Präsident Gianni Infantino beim WM-Ziehungstermin für 2026 vergab, lobte Trumps Führungsstärke, stößt nun aber inmitten der geopolitischen Eskalation auf Rückschläge. Kritiker bezweifeln die politische Neutralität der FIFA vor der WM.