Westjordanland
Palästinensischer Fußballplatz im Aida-Camp vor Abriss bewahrt
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Ein Fußballplatz im Flüchtlingslager Aida bei Bethlehem wurde vorübergehend vor einem israelischen Abrissbefehl gerettet, dank des Eingreifens von FIFA- und UEFA-Führern. Die globalen Fußballverbände setzten zusammen mit Schweizer Beamten israelische Behörden unter Druck, den Plan zu stoppen, aufgrund Bedenken über die Rolle der Anlage als sicherer Raum für Kinder. Das Aida-Jugendzentrum warnt jedoch, dass die Bedrohung ohne offizielle Bestätigung besteht.
Israel hat Anfang April heimlich 34 neue Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt, wie israelische Medien und die Organisation Peace Now berichten. Zehn davon sind bereits bestehende Außenposten, die nun legalisiert werden. Schweden und andere EU-Länder verurteilen den Schritt als Verstoß gegen das Völkerrecht.
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Die Schweizer Regierung hat mit der FIFA zusammengearbeitet, um 120.000 Schweizer Franken (149.000 $) für den Bau von zwei Gemeinschafts-Fußballplätzen auf der Westbank bereitzustellen. Diese Initiative zielt darauf ab, den Zugang zum Fußball in der Region durch das FIFA Arena-Projekt wiederherzustellen. Acht weitere Minipitches sind für Israel und die palästinensischen Gebiete geplant.