Illustration depicting New York appeals court overturning $16B YPF expropriation ruling, with President Milei celebrating Argentina's victory.
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Berufungsgericht in New York hebt Urteil zur YPF-Enteignung gegen Argentinien auf

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Das U.S. Court of Appeals for the Second Circuit in New York hat am Freitag das erstinstanzliche Urteil aufgehoben, das Argentinien zur Zahlung von über 16 Milliarden US-Dollar für die YPF-Enteignung im Jahr 2012 verpflichtete. Präsident Javier Milei begrüßte die Entscheidung als historischen Sieg und kritisierte ehemalige kirchneristische Amtsträger. Das Urteil verhindert eine massive Zahlung, wenngleich Burford Capital angekündigt hat, in Berufung zu gehen.

Nachdem ein US-Berufungsgericht kürzlich ein Urteil zur Enteignung von YPF in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar aufgehoben hat, erfährt Argentinien eine teilweise Entlastung vom Druck internationaler Rechtsstreitigkeiten. Dennoch bestehen weiterhin Forderungen in Höhe von über 10 Milliarden US-Dollar in Verfahren rund um Staatsanleihen, BIP-gebundene Anleihen, Gläubiger, Aerolíneas Argentinas und damit zusammenhängende Angelegenheiten, während gleichzeitig von internen Regierungsstreitigkeiten berichtet wird.

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Kabinettschef Manuel Adorni hat am Freitag die Position des ordentlichen Direktors von YPF im Namen des Staates übernommen und auf die entsprechenden Gebühren verzichtet. Er löst Guillermo Francos ab, der in einer anderen Direktorenrolle ohne zusätzliche Vergütung verbleibt. Die Ernennung umfasst die Golden Share, die dem Staat Veto-Recht bei strategischen Entscheidungen einräumt.

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