Zuffa Boxing
More UFC fighters decry pay gap after Zuffa Boxing's Conor Benn deal
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Building on initial reactions from fighters like Max Holloway and Michael Page, Aljamain Sterling and Israel Adesanya have amplified calls for better UFC pay, spotlighting the $15 million payout to Conor Benn amid the promotion's lucrative broadcast agreement. Sterling urges unity to combat undercutting, while Adesanya demands comparable fight purses.
UFC-Kämpfer Michael „Venom“ Page und Max Holloway haben Frustration über die Kämpfervergütung geäußert, nachdem Zuffa Boxing angeblich einen 15-Millionen-Dollar-Deal mit dem Boxer Conor Benn abgeschlossen hat. Page hob die Ungleichheit hervor, indem er auf die finanziellen Schwierigkeiten des ehemaligen UFC-Schwergewichtsmeisters Francis Ngannou hinwies, während Holloway die Kämpfer aufrief, sich für bessere Bezahlung unter dem neuen Sendeabkommen zu vereinen. Die Verpflichtung hat Debatten über UFC-Vergütungsstrukturen neu entfacht, inmitten erhöhter Boni aus dem 7,7-Milliarden-Dollar-Paramount+-Deal.
Von KI berichtet
Der britische UFC-Weltergewicht Michael „Venom“ Page hat scharfe Kritik an der Vergütungsstruktur der UFC geübt, nachdem Zuffa Boxing einen gemeldeten Deal über 15 Millionen Dollar mit dem Boxer Conor Benn abgeschlossen hat. In einem Podcast hob Page die Diskrepanz zwischen den Einnahmen der Promotion und den Einkommen der Kämpfer hervor und nannte Beispiele wie die finanziellen Probleme des ehemaligen Champions Francis Ngannou. Er sprach auch über seinen bevorstehenden Kampf gegen Sam Patterson in London.