MRF schließt MoU mit Tamil Nadu für Greenfield-Werk in Sivaganga ab

MRF hat ein nicht bindendes Memorandum of Understanding mit der Regierung von Tamil Nadu unterzeichnet, um eine neue Greenfield-Fertigungseinrichtung für Automobilreifen im Distrikt Sivaganga zu errichten. Die Vereinbarung zielt darauf ab, Produktions- und Exportfähigkeiten zu steigern, abhängig von behördlichen Genehmigungen und Anreizen. Dieser Schritt erfolgt inmitten starker finanzieller Leistungen des Unternehmens in den jüngsten Quartalen.

Am 4. März 2026 kündigte MRF ein nicht bindendes Memorandum of Understanding (MoU) mit der Regierung von Tamil Nadu über ihre Knotenagentur Guidance an. Das Abkommen erleichtert den Aufbau einer Greenfield-Fertigungseinrichtung für Automobilreifen und zugehörige Produkte im SIPCOT Industrial Park im Distrikt Sivaganga.  nnDas MoU hängt von Genehmigungen für ein maßgeschneidertes Anreizpaket, Infrastrukturunterstützung einschließlich Land sowie gesetzliche Freigaben nach geltendem Recht ab. Diese Entwicklung passt zum jüngsten finanziellen Wachstum von MRF. Für das Quartal bis 31. Dezember 2025 stieg das konsolidierte Gesamteinkommen des Unternehmens um 15 % auf ₹8.175 Crores von ₹7.099 Crores in der vergleichbaren Periode 2024. Der Gewinn vor Steuern erreichte ₹917 Crores nach einem außergewöhnlichen Posten von ₹77 Crores im Zusammenhang mit dem neuen Labour Code, verglichen mit ₹424 Crores zuvor.  nnNach einer Steuervorsorge von ₹225 Crores lag der Nettogewinn bei ₹692 Crores, gegenüber ₹315 Crores. Sowohl Originalausrüstung (OE)- als auch Ersatzverkäufe waren stark durch gestiegene Nachfrage nach Senkungen der GST-Sätze. Die ländliche Wirtschaft hat sich durch gute Monsune verbessert.  nnMRF erklärte zuvor: „Der Nachfrageaufschwung durch die Reduzierung der GST-Sätze wird voraussichtlich auch im vierten Quartal anhalten. Darüber hinaus erwarten OEMs höhere Produktionsniveaus aufgrund erwarteter höherer Verkäufe im letzten Quartal sowie durch reduzierte Bestände in den Vertriebskanälen.“ Das Unternehmen wies auch darauf hin, dass laufende Handelsabkommen mit Ländern wie der EU und den USA Exportchancen verbessern könnten.

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