USA und Israel starten Angriffe auf den Iran

US-Präsident Donald Trump hat den Tod des iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei verkündet. Israel und die USA haben Angriffe gegen den Iran gestartet, was zu einem neuen Krieg führt. Teheran reagiert mit Gegenangriffen, darunter einem Raketeneinschlag in Tel Aviv, bei dem eine Person getötet wurde.

Die Lage im Nahen Osten eskaliert dramatisch. Laut Berichten haben Israel und die USA Angriffe gegen den Iran begonnen, was Trump als Start eines Krieges bezeichnet. Der US-Präsident verkündete den Tod von Chamenei, dem 86-jährigen Obersten Führer der Islamischen Republik, der Militär, Justiz und Medien kontrollierte.

Dies geschieht vor dem Hintergrund landesweiter Proteste im Iran seit Ende Dezember 2025. Die Unruhen begannen als Reaktion auf eine schwere Wirtschaftskrise mit steigenden Lebensmittelpreisen, Wassermangel und dem Wertverlust des Rials. Sie haben sich zu einem breiten Aufstand gegen Armut, Korruption und politische Unterdrückung entwickelt. In zahlreichen Städten finden Demonstrationen, Streiks und Zusammenstöße mit Sicherheitskräften statt. Internationale Beobachter nennen es die schwerste Krise seit der Islamischen Revolution von 1979.

Das Regime reagiert seit Anfang Januar 2026 mit Repression: Internetsperren, Telefonblockaden, Schüssen auf Demonstranten und Massenprozessen. Es mobilisiert Anhänger zu Gegendemonstrationen in Teheran. Die Revolutionsgarden bleiben loyal.

Trump hat den Demonstranten Unterstützung zugesagt und Maßnahmen wie Satelliteninternet angedroht. Die UN fordert einen Stopp der Gewalt. Israelische Kreise unterstützen die Protestbewegung, während der Iran Einmischung vorwirft. Bundeskanzler Friedrich Merz hielt ein Ende des Regimes für möglich. In deutschen Städten gab es Solidaritätsdemonstrationen.

Die Unruhen verschärfen die wirtschaftliche Krise; Sanktionen und Unsicherheit treiben Ölpreise. Die Sicherheitslage ist angespannt, mit ReiseWarnungen. Beobachter erwarten weitere Eskalation. Die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur sagte: „Die Tage der Islamischen Republik könnten gezählt sein.“

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