ملخصات
عالمي 03 فبراير 04:05
US-Präsident Trump pflegt diplomatische Beziehungen zu mehreren Ländern.
Kuba hat formelle Gespräche mit den USA über das Öl-Embargo bestritten, trotz Trumps Behauptungen fortgeschrittener Verhandlungen und Mexikos Lieferstopps. Havanna verurteilte kürzlich eine US-Verordnung zu verschärften Sanktionen inmitten einer Energiekrise. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro traf am 2. Februar in Washington ein, um am 3. Februar mit Trump im Weißen Haus über bilaterale Beziehungen und Drogenbekämpfung zu sprechen. Kolumbianische Offizielle äußerten Optimismus, Trump lobte Petros Haltung nach Maduros Festnahme in Venezuela. Nach einem Telefonat zwischen Trump und Indiens Premierminister Narendra Modi wurde ein Handelsabkommen angekündigt: US-Zölle auf indische Exporte sinken von 50 auf 18 Prozent. Indien bestätigte die Zollsenkung, Trump sprach von einem Verzicht auf russisches Öl und Käufen US-Waren im Wert von 500 Milliarden Dollar. Indonesiens Präsident Prabowo Subianto plant am Nachmittag des 3. Februars 2026 in Jakarta ein Treffen mit islamischen Organisationen und Pesantren-Leitern, um die Teilnahme an Trumps Friedensgremium zu erläutern, trotz Kontroversen um Gebühren von 16,7 Billionen Rupiah.
- Cuba denies US claims of formal oil embargo talks as Mexico pledges aid
- Petro-Trump meeting looks positive in Washington
- الولايات المتحدة تخفض الرسوم الجمركية على البضائع الهندية إلى 18% في صفقة تجارية مودي-ترامب
- برابوو يدعو قادة إسلاميين لمناقشة مجلس السلام
Schwedische Fußballtalente wechseln zu deutschen und italienischen Klubs.
Torwart Hugo Bolin, 22, verlässt Malmö FF und wird an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen, mit obligatorischer Kaufoption für 21 Millionen Kronen. Bolin bedankte sich in einer Presseerklärung beim Verein. Nationalspieler Emil Holm, 25, wechselt vom FC Bologna auf Leihe zu Juventus bis Sommer, inklusive Kaufoption. Der Klub begrüßte ihn offiziell, Holm äußerte Stolz nach Gerüchten, medizinischer Untersuchung und Vertragsunterzeichnung in Turin. Die Transfers unterstreichen den Abgang schwedischer Talente in internationale Top-Ligen.
EU tritt Handelsabkommen mit Mercosur bei und mildert Motorenverbot.
Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete auf der Neujahrsempfang der Deutschen Börse in Eschborn, dass das EU-Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten vor Abschluss der EuGH-Prüfung vorläufig in Kraft tritt. Er sieht darin einen Weg zu mehr europäischer Unabhängigkeit in unsicherer Weltordnung; das Abkommen wurde nach über 25 Jahren Verhandlungen zu Jahresbeginn unterzeichnet. Die EU-Kommission hat das geplante Verbot von Verbrennungsmotoren 2035 teilweise zurückgenommen: Statt 100 Prozent CO₂-Reduktion gilt nun 90 Prozent, wodurch der Anteil reiner E-Autos auf 85 Prozent sinkt. Eine Studie des Think Tanks Transport & Environment warnt vor steigenden Emissionen und rückläufigen E-Auto-Verkäufen; Experten fürchten Stellenverluste in der deutschen Autoindustrie.
- Merz expects provisional entry into force of Mercosur agreement
- EU eases combustion engine ban: Study warns of rising CO₂ emissions
Deutschland kontert russische Kritik und kontrolliert Embargo-Einhaltung.
CDU-Politiker Johann Wadephul wies Moskaus Vorwürfe zurück, Deutschland wolle Rache für vergangene Niederlagen; er nannte sie Ablenkung in einem Treffen mit Neuseelands Außenminister Winston Peters. Russland kritisiert Deutschlands Ukraine-Hilfe scharf und droht Konsequenzen bei Truppenentsendungen. Am frühen Montagmorgen durchsuchten BKA-Beamte und Zoll eine Firma im Lübecker Roggenhorst-Viertel. Verdacht: Lieferungen an Russland trotz EU-Embargo, möglicherweise als Teil eines Beschaffungsnetzwerks. Ein Zeugenvideo zeigt maskierte Einsatzkräfte bei gewaltsamem Eindringen.
- Wadephul rejects Russian revanchism accusations
- Raid in Lübeck: BKA and customs at company in Roggenhorst
Bundesregierung bewertet AfD-Jugend und fordert Antidiskriminierungsreformen.
Das Bundesinnenministerium konstatiert keine Mäßigung in der neuen AfD-Jugendorganisation 'Generation Deutschland' im Vergleich zur aufgelösten 'Junge Alternative'. Auf Anfrage der Grünen-Abgeordneten Marlene Schönburger heißt es, es gebe hohe personelle und ideologische Kontinuität; die Gründung erfolgte im November 2025 in Gießen. Ein Gutachten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes offenbart, dass Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Staaten im Schutz vor sexueller Belästigung zurückliegt. Regelungen beschränken sich weitgehend auf Arbeitsplätze, anders als breitere Vorgaben anderswo. Die Beauftragte fordert Änderungen im Gleichstellungsgesetz.