Die Ligaphase der UEFA Conference League 2025/26 endete am 18. Dezember 2025, wobei 24 Teams für die K.o.-Phase qualifiziert sind. Die acht Bestplatzierten sicherten sich direkte Plätze im Sechzehntelfinale, während die Teams von Platz neun bis 24 in den Play-offs antreten. Dies markiert den Übergang zur entscheidenden Phase des Wettbewerbs, die mit dem Finale am 27. Mai 2026 in Leipzig gipfelt.
Die Ligaphase der UEFA Conference League 2025/26 wurde nach sechs Spieltagen abgeschlossen, die am 2. Oktober 2025 begannen. Am letzten Spieltag, dem 18. Dezember, bestätigten wichtige Ergebnisse die Qualifizierten: Mainz besiegte Samsunspor 2:0 und hielt Platz sieben; Sparta Prag gewann 3:0 gegen Aberdeen für Platz vier; AEK Athen setzte sich 3:2 gegen Universitatea Craiova durch und blieb Dritter; AEK Larnaka siegte 1:0 über Shkëndija für Platz acht; Straßburg triumphierte 3:1 über Breidablik und führte die Tabelle an; Rayo Vallecano zerlegte Drita 3:0 für Platz fünf; Raków gewann 1:0 gegen Omonoia für Platz zwei; und Shakhtar Donezk spielte 0:0 gegen Rijeka für Platz sechs.
Die acht Besten – Straßburg (FRA, 1.), Raków (POL, 2.), AEK Athen (GR, 3.), Sparta Prag (TCH, 4.), Rayo Vallecano (ESP, 5.), Shakhtar Donezk (UKR, 6.), Mainz (D, 7.) und AEK Larnaka (CYP, 8.) – rücken direkt in die Sechzehntelfinals am 12. und 19. März 2026 vor. Bemerkenswerte Leistungen lieferten Straßburg, das erstmals seit 2005/06 die Frühjahrsphase erreicht, und Shakhtar, das nach starker Champions-League-Präsenz debütiert.
Die Play-off-Teilnehmer auf den Plätzen neun bis 24 umfassen Lausanne-Sport (SUI, 9.), Lech Posen (POL, 11.), Samsunspor (TUR, 12.), Celje (SLO, 13.), AZ Alkmaar (NED, 14.), Fiorentina (ITA, 15.), Rijeka (CRO, 16.), Jagiellonia (POL, 17.), Omonoia (CYP, 18.), Noah (ARM, 19.), Drita (KOS, 20.), KuPS Kuopio (FIN, 21.), Shkëndija (MKD, 22.), Zrinjski (BIH, 23.) und Sigma Olomouc (TCH, 24.). Highlights sind Fiorentina als zweimaliger Finalist und Debütanten wie Crystal Palace (ENG, 10.). Play-offs finden am 19. und 26. Februar 2026 statt, Sieger stoßen zum Sechzehntelfinale.
Diese bunte Mischung umfasst Vereine aus 16 Nationen und verbindet etablierte europäische Kräfte mit Aufsteigern wie Drita, dem ersten kosovarischen Team in dieser Runde.