Aktualisierung der Vorab-Prognosen: Sonys 28 Years Later: The Bone Temple erzielte $2,1 Millionen bei Donnerstags-Vorpremieren vor dem US-Start, nun mit $13 Millionen über drei Tage und $15 Millionen für das vier-tägige MLK-Wochenende prognostiziert. Nia DaCostas Zombie-Fortsetzung mit Kult inspiriert von Jimmy Savile hält 94 % auf Rotten Tomatoes und kämpft gegen Avatar: Fire and Ash.
Der Film, Fortsetzung zu 28 Years Later vom letzten Sommer, startete am 14. Januar im Vereinigten Königreich und am 16. Januar in US-Kinos. Donnerstags-Vorpremieren ab 14-Uhr-Vorstellungen beliefen sich auf $2,1 Millionen —unter den $5,8 Millionen des Vorgängers, angekurbelt durch Juneteenth— aber Freitags-Einnahmen inklusive Vorpremieren erreichten $5,8 Millionen. nnRegie führte Nia DaCosta (Candyman) nach einem Drehbuch von Alex Garland, folgend auf Danny Boyles 2025-Beitrag; die Geschichte beleuchtet psycho-soziale Folgen in einer von Rage-Virus verwüsteten Welt. Jack O’Connell spielt Sir Jimmy Crystal, Kopf des satanistischen Kults The Jimmies —in bunten Trainingsanzügen und weißen Perücken—, inspiriert von der diskreditierten BBC-Figur Jimmy Savile. DaCosta sagte, die Referenz hebe 'bewusste Perversion' von Dogmen, Religion und Kinder-Medien hervor. O’Connell beschrieb die Rolle als Tauchgang in 'die dunkelsten, verdorbensten Teile von uns', ein 'Kater' aus unkontrollierter Vergangenheitsmacht. nnRalph Fiennes kehrt als knochensammelnder Dr. Kelson zurück. Highlights: ein nackter, morphiumgetriebener Zombie tanzt zu Duran Duran. Social Buzz erreichte 186,3 Millionen Impressions, PostTrak gab 4,5/5, mit 75 % über 25 und 62 % männlichem Publikum. nnGegenüber dem fünften Wochenende von Avatar: Fire and Ash zielen beide auf ca. $15 Millionen in schwachem Boxoffice ab. Kritiken loben den 'Gehirn-über-Darm'-Stil der Franchise, der an die Ursprünge von 2001 erinnert.