Nia DaCostas ‘28 Years Later: The Bone Temple’ ist mit positiver Kritikerrezeption als brutaler Nachfolger in der Zombie-Franchise uraufgeführt worden. Mit Ralph Fiennes und Jack O’Connell in den Hauptrollen erkundet der Film ein postapokalyptisches England, das vom Rage-Virus im Griff hat. Unter der Regie der ‘Candyman’-Filmemacherin baut er auf Danny Boyles vorherigem Teil mit verstärkten Horrorelementen auf.
Die Fortsetzung, verfasst von Alex Garland, der auch das Original ‘28 Days Later’ vor fast 28 Jahren schrieb, setzt die Saga der Überlebenden fort, die durch eine von Zombies verseuchte Welt navigieren. Ralph Fiennes spielt Dr. Ian Kelson, einen von Trauer gezeichneten Wissenschaftler, der Opfer des Rage-Virus untersucht, insbesondere die ultra-starken ‘Alphas’ wie den, den er Samson nennt, dargestellt von Chi Lewis-Parry. Die Geschichte dreht sich um den unheimlichen Bone Temple, eine Knochenstruktur, die die Sterblichkeit inmitten des Vermächtnisses der Pandemie symbolisiert. Jack O’Connell verkörpert Jimmy Crystal, einen teufelsanbetenden Antagonisten, der eine Bande nihilistischer Satanisten anführt, die plündern und sadistische Akte begehen und eine größere Bedrohung darstellen als die Infizierten. Alfie Williams spielt Spike, einen jungen Überlebenden, der in Jimmys Kult hineingezogen wird. Der Film kontrastiert Fiennes’ Mann der Wissenschaft mit O’Connells glaubenslosem Schurken und betont den Abstieg der Menschheit in grundlegende Instinkte. Kritiker loben DaCostas Regie dafür, hardcore Horror mit blutiger Gewalt, Introspektion und polierter Produktion zu liefern. Variety nennt es einen ‘schockierenden Nachfolger’, der Genre-Fans mit ‘Verstand’ zufriedenstellt und hebt die R-Einstufung sowie die 109-minütige Laufzeit hervor. The Hollywood Reporter hebt das ‘brutale, verrückte’ Aufeinandertreffen der Leads hervor. Bei einer Vorführung im AMC Century City 15 in Los Angeles am 12. Januar 2026 gezeigt, bietet die Sony/Columbia Pictures-Veröffentlichung Kamera von Sean Bobbitt, Schnitt von Jake Roberts und Musik von Hildur Guðnadóttir. Zu den Produzenten gehören Andrew Macdonald, Peter Rice, Bernard Bellew, Danny Boyle und Alex Garland, mit Cillian Murphy als Executive Producer. DaCosta übernimmt von Boyle, der einen dritten Teil plant. Der Film erweitert die soziale Allegorie der Franchise auf die Zerbrechlichkeit der Zivilisation.