Gouverneure von Adamawa und Plateau lehnen Wikes Austreibung ab

Der Gouverneur Ahmadu Umaru Fintiri des Bundesstaates Adamawa hat die Austreibung des Ministers für das Bundeshauptstadtterritorium Nyesom Wike abgelehnt. Gouverneur Caleb Mutfwang des Bundesstaates Plateau hat sich ebenfalls von der Entscheidung distanziert. Diese Reaktionen heben Spaltungen in politischen Kreisen nach der Austreibung hervor.

Die Austreibung von Nyesom Wike, dem Minister für das Bundeshauptstadtterritorium und bezeichnet als Barrister Nyesom Wike, hat Opposition von mindestens zwei Staatsgouverneuren in Nigeria hervorgerufen.

Am 15. November 2025 hat Gouverneur Ahmadu Umaru Fintiri des Bundesstaates Adamawa öffentlich gegen die Entscheidung protestiert, Wike auszutreiben. Die Ankündigung erfolgte über eine Erklärung, die von Daily Trust berichtet wurde und Fintiris Ablehnung der Maßnahme betonte.

Später am selben Tag, um 22:45:51+01:00, folgte Gouverneur Caleb Mutfwang des Bundesstaates Plateau diesem Beispiel und distanzierte sich von Wikes Austreibung. Dies wurde als weiterer Fall gubernatorialer Opposition gegen die Maßnahme gegenüber dem FCT-Minister berichtet.

Die Positionen beider Gouverneure deuten auf interne Meinungsverschiedenheiten über die Austreibung hin, obwohl spezifische Gründe oder weitere Details aus ihren Erklärungen in den Berichten nicht angegeben wurden. Die Ereignisse entfalteten sich am selben Tag, wobei Fintiris Ablehnung zuerst um 20:43:50+01:00 notiert wurde.

Wikes Rolle als FCT-Minister stellt ihn ins Zentrum der Bundespolitik, und diese Ablehnungen unterstreichen potenzielle Risse in Parteien- oder politischen Ausrichtungen. Kein zusätzlicher Kontext zu den Ursprüngen der Austreibung oder ihren breiteren Implikationen wurde in den verfügbaren Berichten detailliert.

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