AIADMK legislators facing anti-defection proceedings in a legislative assembly, with their leader addressing the situation.
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AIADMK-Abweichler droht nach Unterstützung der TVK ein Verfahren wegen Übertritts

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Fünfundzwanzig AIADMK-Abgeordnete, die die Regierung der Tamilaga Vettri Kazhagam (TVK) unterstützt haben, riskieren nun ihre Disqualifikation gemäß den Anti-Übertritts-Regeln. Parteiführer O.S. Manian bestätigte, dass das Verfahren in Kürze eingeleitet werde.

Die Rebellengruppe, zu der auch der ehemalige Minister S.P. Velumani gehört, stimmte für den von der TVK-Regierung eingebrachten Misstrauensantrag. Im Gegensatz dazu stimmten die 22 dem Generalsekretär Edappadi K. Palaniswami treu ergebenen Abgeordneten gegen den Antrag.

O.S. Manian, ein ehemaliger AIADMK-Minister, erklärte gegenüber Reportern, dass das Urteil des Obersten Gerichtshofs im Fall Shiv Sena dem Generalsekretär die alleinige Befugnis zur Ernennung des Fraktionspeitschers verleihe. Er sagte, die 25 Abgeordneten hätten sich über die Anweisungen der Parteiführung hinweggesetzt, woraufhin nun Konsequenzen folgen würden.

Die Abweichler haben bisher davon abgesehen, auf eine sofortige Einberufung des Generalrats zu drängen. Ein hochrangiger Vertreter der Gruppe erklärte, ihre derzeitige Priorität sei die Klärung des Streits innerhalb der Parlamentsfraktion.

Herr Velumani, einst ein enger Vertrauter von Herrn Palaniswami, schlug zuletzt versöhnliche Töne an, forderte jedoch weiterhin eine Analyse der jüngsten Wahlniederlagen der Partei.

Was die Leute sagen

Die Diskussionen auf X konzentrieren sich auf die wahrscheinliche Disqualifikation von 25 AIADMK-Abgeordneten gemäß den Anti-Übertritts-Gesetzen aufgrund ihrer Unterstützung der TVK-Regierung. Die Nutzer debattieren über die rechtlichen Auswirkungen, die Parteidisziplin und den politischen Opportunismus. Die Meinungen reichen von der Unterstützung für ein hartes Durchgreifen durch EPS bis hin zur Kritik an den Abweichlern, denen Machtgier vorgeworfen wird. Die Medien beleuchten die Rolle des Anti-Übertritts-Gesetzes für das Schicksal der Fraktion.

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