Amazon hat das erste Set-Foto aus seiner bevorstehenden Live-Action-Serie God of War geteilt, mit Ryan Hurst als Kratos und Callum Vinson als Atreus. Das Bild, das am 27. Februar 2026 veröffentlicht wurde, zeigt Kratos, wie er Atreus das Jagen beibringt, und sorgt für gemischte Reaktionen online. Die Produktion der Serie hat in Culver City, Kalifornien, begonnen, ohne dass ein Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben wurde.
Am 27. Februar 2026 gab Amazon MGM Studios bekannt, dass die Dreharbeiten zu seiner Live-Action-Adaption der Videospielreihe God of War offiziell begonnen haben. Zum Anlass veröffentlichte das Studio das erste Produktionsfoto, das Schauspieler Ryan Hurst als Kratos zeigt, der hinter Callum Vinson als Atreus steht, in einer Szene, die an den God-of-War-Reboot von 2018 erinnert, in dem Kratos seinem Sohn das Jagen beibringt. Hurst erscheint oben ohne und nach vorne gelehnt auf dem Bild. Die Serie, die erstmals 2022 angekündigt wurde, wird von Ronald D. Moore showgerannt, der auch als Executive Producer und Autor fungiert. Sie wurde bereits für eine zweite Staffel bestätigt, mit einem geplanten Start Anfang 2027. Im Cast sind Ed Skrein als Baldur, Ólafur Darri Ólafsson als Thor, Mandy Patinkin als Odin, Max Parker als Heimdall, Teresa Palmer als Sif, Alastair Duncan als Mimir, Jeff Gulka als Sindri und Danny Woodburn als Brok. Frederik E.O. Toye inszeniert die ersten zwei Episoden. Ryan Hurst, bekannt als Sprecher von Thor in God of War Ragnarök – eine Rolle, die ihm eine BAFTA-Nominierung einbrachte –, übernimmt die Hauptrolle des Kratos. Callum Vinson wurde Anfang Februar 2026 als Atreus bestätigt. Die Online-Reaktionen auf das Foto sind größtenteils negativ, wobei viele Social-Media-Nutzer das Aussehen von Hursts Kratos verspotten. Kommentare umfassen Vergleiche mit einem „vorgefertigten SNL-Sketch“, einem „alkoholisierten Onkel, der seinen Neffen zu Hooters bringt“ und Vorschläge, es sehe aus wie aus der „Halloween-Abteilung“. Einige Nutzer bezweifeln die Übertragung des Charakterdesigns aus dem Spiel ins Live-Action-Format, andere merken an, dass das Bild nicht die finale Qualität widerspiegeln könnte. Wenige Reaktionen waren neutral oder positiv, doch die Kritik dominierte die Diskussionen auf Plattformen wie X (ehemals Twitter).