Der CBS Sports-Analyst JP Acosta äußerte in einem aktuellen Podcast Bedenken hinsichtlich der Breite der Wide-Receiver-Position bei den Pittsburgh Steelers.
Acosta war zu Gast im Podcast Pushing The Pile und bezeichnete die Passempfänger-Gruppe der Steelers als etwas merkwürdig. Er merkte an, dass das Team Spiele gewinne, wenn DK Metcalf eine starke Leistung zeige, aber auch verliere, wenn der Receiver nicht zur Stelle sei. Der Analyst skizzierte die erwarteten Rollen für die Receiver. Metcalf ist als Deep Threat vorgesehen, Michael Pittman Jr. als Option für kurze Routen und Screens, die von Quarterback Aaron Rodgers bevorzugt werden, und Rookie Germie Bernard als vielseitiger Spieler, der auch bei schwierigen Bällen zupacken kann. Acosta äußerte zudem Zweifel an der allgemeinen Zuverlässigkeit in der Receiver-Riege. Er lobte zwar die Tight-End-Gruppe um Darnell Washington und Pat Freiermuth, sagte aber, er sehe bei den Wideouts wenig Konstanz. Die Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Steelers Pittman Jr. per Trade verpflichtet, Bernard in der zweiten Runde des NFL Draft 2026 ausgewählt und den Vertrag von Washington verlängert haben.