Daniel Jeremiah sieht Denzel Boston als passende Ergänzung für die Receiver-Bedürfnisse der Steelers

NFL-Draft-Experte Daniel Jeremiah hat Wide Receiver Denzel Boston von Washington als potenziellen Draft-Pick mit den Pittsburgh Steelers in Verbindung gebracht. Er schlug vor, dass das Team Michael Pittman Jr. auf die Slot-Position verschieben und ihn dort mit DK Metcalf auf der Außenbahn kombinieren könnte. Bostons Größe und seine Fähigkeit, umstrittene Bälle zu fangen, würden gut zur physischen AFC North passen.

Die Position des Wide Receivers bleibt für die Pittsburgh Steelers nach dem Trade für Michael Pittman Jr. Anfang März eine Priorität. Während DK Metcalf in der vergangenen Saison solide Leistungen zeigte, fehlte es der restlichen Receiver-Gruppe an Durchschlagskraft, was die Tiefe des Kaders vor dem Draft zu einem Anliegen macht. Die Steelers halten den 21. Pick im Draft, an dem Boston als Option für die erste Runde gehandelt wird. Das Team zeigte bereits Interesse durch ein formelles Treffen beim NFL Combine sowie einen Besuch vor dem Draft. Daniel Jeremiah, der zuvor in den Front Offices der Cleveland Browns und Baltimore Ravens tätig war, diskutierte Bostons Eignung auf dem YouTube-Kanal von Steve Smith Sr. > „Ich habe Boston oft mit den Steelers in Verbindung gebracht, und ich weiß, dass sie Pittman geholt haben“, sagte Jeremiah. „Ich denke, sie könnten Pittman im Slot einsetzen und dort einen ‚Jumbo Slot‘ bilden. DK auf der einen Seite. Ich glaube, bei Boston ist es so: Er spielt ‚Bully Ball‘, wenn der Ball in der Luft ist.“ Mit einer Körpergröße von 1,90 Metern und über 90 Kilogramm glänzt Boston in umkämpften Situationen und bringt eine Physis mit, die den harten Bedingungen der AFC North entspricht. Jeremiah hob seine verbesserten Fähigkeiten zur Separation und seine Fähigkeit hervor, sich auch bei windigem oder nassem Wetter in Menschenmengen durchzusetzen. Dies ergänzt Metcalfs vertikale Gefahr und Pittmans Separationsfähigkeiten und könnte das Passspiel der Steelers über weite Distanzen stärken.

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