Der ehemalige Spieler der Pittsburgh Steelers, James Harrison, hat sich gegen eine Verstärkung des Teams durch einen erfahrenen Wide Receiver wie Stefon Diggs in dieser Offseason ausgesprochen. Harrison argumentierte, dass ein solcher Schritt die Entwicklungsmöglichkeiten für jüngere Spieler im Kader einschränken würde. Seine Kommentare fallen in die Zeit der Vorbereitungen der Steelers auf das Trainingslager.
Harrison äußerte sich kürzlich in seinem Podcast „Deebo and Joe“. Dabei hob er die aktuelle Zusammensetzung der Receiver-Gruppe hervor, zu der unter anderem DK Metcalf und Michael Pittman Jr. gehören.
„Wir haben derzeit kein so unerfahrenes Receiver-Corps; wir haben DK [Metcalf], er hat Erfahrung, und wir haben [Michael] Pittman Jr., auch er hat Erfahrung“, sagte Harrison. Er fügte hinzu, dass der Fokus weiterhin auf der Förderung jüngerer Talente wie Roman Wilson und dem Rookie Germie Bernard liegen sollte.
Harrison erklärte, dass die Verpflichtung eines Veteranen die Einsatzzeiten für Spieler reduzieren würde, in die das Team bereits investiert hat. Die Steelers haben diese Position in der Offseason bereits mehrfach verstärkt, stehen aber zum jetzigen Zeitpunkt noch ohne einen neuen erfahrenen Wide Receiver da.