Der ehemalige Steelers-Spieler James Harrison hat einen Weg aufgezeigt, wie das Team Cornerback Joey Porter Jr. eine Vertragsverlängerung anbieten kann, ohne dabei einen neuen Marktmaßstab zu setzen.
Harrison sprach am Freitag in seinem Podcast „Deebo and Joe“ über die laufenden Verhandlungen zwischen den Pittsburgh Steelers und Porter. Er erklärte, ein Vertrag über 25 Millionen Dollar pro Jahr sei unwahrscheinlich, da Porter davon ausgehe, dass seine besten Saisons noch vor ihm liegen. Harrison empfahl den Steelers, einen Vertrag im Wert von etwa 28 Millionen Dollar jährlich vollständig zu garantieren, falls sie eine marktweite Rekordvereinbarung vermeiden wollen. Er merkte an, dass Porter den Markt neu definieren könnte, sobald er in dieser Saison Pro Bowl- oder All-Pro-Ehrungen erlangt. Die Steelers haben bereits erhebliche Ressourcen in ihre Defensive investiert, einschließlich einer kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung für Nick Herbig. Top-Cornerbacks wie Trent McDuffie verdienen 31 Millionen Dollar pro Jahr, während Sauce Gardner und Derek Stingley Jr. jährlich etwa 30 Millionen Dollar erhalten. Harrison räumte ein, dass vollständige Garantien bei den Steelers selten sind, da diese sie normalerweise selbst bei Stars wie T.J. Watt auf das erste Jahr beschränken. Das Team hat keine klare Backup-Option, falls Porter nach der nächsten Saison das Team verlassen sollte.