Real-Madrid-Trainer Alvaro Arbeloa hat versucht, die öffentlichen Spannungen mit Kylian Mbappe bezüglich dessen Rolle in der Mannschaft abzumildern. Die Äußerungen fielen während einer Pressekonferenz vor der Auswärtspartie am Sonntag in Sevilla.
Arbeloa wies Berichte zurück, wonach er Mbappe mitgeteilt habe, er sei nur die vierte Wahl hinter Franco Mastantuono, Vinicius Junior und Gonzalo Garcia. Er erklärte, die Situation sei weitaus normaler als sie wirke und sein Verhältnis zum Spieler bleibe unverändert. Mbappe reagierte darauf mit der Aussage, er habe kein Problem mit dem Trainer und akzeptiere die Notwendigkeit, die Philosophie der Mannschaft zu respektieren.