Atlas Renewable Energy hat das Shangri-La-Solarpark in Ibagué, Tolima, offiziell eröffnet, sein erstes Projekt in Kolumbien. Mit einer Kapazität von 201 MWp wird es 403,7 GWh pro Jahr erzeugen, genug für über 214.000 Haushalte. Das Projekt unterstützt den Energiewandel, indem es jährlich 161.000 Tonnen CO₂ vermeidet.
Atlas Renewable Energy, ein internationales Unternehmen für erneuerbare Energien, hat das Shangri-La-Solarpark in Betrieb genommen, das in Ibagué im Departamento Tolima liegt. Dieses Projekt markiert die Expansion der großmaßstäblichen Solarenergie in Kolumbien und stärkt ein nachhaltigeres Energiesystem.
Der Park hat eine installierte Kapazität von 201 MWp und wird etwa 403,7 GWh Energie pro Jahr produzieren, was dem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 214.000 kolumbianischen Haushalten entspricht. Er wird auch Emissionen von fast 161.000 Tonnen CO₂ pro Jahr vermeiden, vergleichbar mit der Entfernung von rund 34.000 Fahrzeugen aus dem Verkehr für ein Jahr.
Rubén Borja, Country Manager von Atlas Renewable Energy in Kolumbien, erklärte: „Der Start von Shangri-La markiert einen festen Schritt im Energiewandel Kolumbiens. Dieses Projekt liefert nicht nur saubere und zuverlässige Energie an das nationale System, sondern hat auch Arbeitsplätze, Ausbildung und Entwicklung für die Gemeinschaften in Tolima gefördert. Wir sind stolz, in Rekordzeit eine Infrastruktur gebaut zu haben, die den regionalen Fortschritt vorantreibt und das Engagement von Atlas für die Energiesicherheit des Landes verstärkt“.
Während des Baus wurden über 65 % der Jobs in Tolima geschaffen, mit Priorität auf lokale Einstellungen, und die Beteiligung von Frauen erreichte 22 %, was die Ziele in technischen und operativen Rollen übertraf. Das Unternehmen förderte das Programm „Wir sind Teil derselben Energie“, um die berufliche Inklusion und die Kompetenzentwicklung in lokalen Gemeinschaften zu unterstützen, während es die soziale Infrastruktur stärkte.
Shangri-La ist Teil einer Allianz mit Isagen, um 1.000 MW Solarprojekte in den kommenden Jahren zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben, was zur Dekarbonisierung in Kolumbien beiträgt.
Bei der Eröffnungszeremonie feierte der Minister für Bergbau und Energie, Edwin Palma: „Ich möchte meine Anerkennung und Dankbarkeit für den Einsatz in diesem Projekt ausdrücken: die Finanzierung, die Strukturierung und insbesondere die menschliche Arbeit der Management- und Betriebsteams sowie die Zusammenarbeit des Bankensektors und der lokalen Behörden. Ich gratuliere allen, die dieses große Projekt für saubere Energie möglich gemacht haben“.