Die Toronto Maple Leafs besiegten die Anaheim Ducks mit 6:4, wobei Auston Matthews sein erstes Tor nach 12 Spielen erzielte, bevor er eine Knieverletzung erlitt. Das Spiel nahm eine bittere Wendung nach einem umstrittenen Knieing-Foul gegen Matthews durch Radko Gudas. Teamkollegen bedauerten, nicht auf den Vorfall reagiert zu haben.
Die Toronto Maple Leafs sicherten sich einen 6:4-Sieg gegen die Anaheim Ducks in einem NHL-Spiel, das sowohl offensive Stärke als auch eine umstrittene Verletzung hervorhob. Auston Matthews beendete eine 12-Spiele-Tortrocke mit einem Powerplay-Tor in der zweiten Periode und löste ein Comeback aus. John Tavares und William Nylander folgten mit weiteren Powerplay-Toren, sodass Toronto die Kontrolle über das Spiel an sich riss. \n\nDer positive Schwung wurde von einem Vorfall in derselben Periode überschattet. Anaheims Radko Gudas erhielt eine Matchstrafe wegen Knieing nach einer Kollision mit Matthews. Der Toronto-Stürmer blieb kurz auf dem Eis, ehe er mit Hilfe von Teamkollegen und Stab abtrat – sein linkes Knie schien den Aufprall abbekommen zu haben. \n\nMatthew Knies kritisierte das Tackling nach dem Spiel scharf. „Dass es Gudas war, der unseren besten Spieler zu Boden gestreckt hat, war kein Zufall, wir haben ihn schon früher solche Dinge machen sehen“, sagte Knies gegenüber nhl.com und wies auf ein Muster in Gudas’ Spielweise hin. \n\nDie Toronto-Spieler wurden zu ihrer ausbleibenden sofortigen Reaktion auf den Einsatz befragt. Verteidiger Morgan Rielly räumte das Versäumnis ein: „Ich oder jemand anderes hätte das tun sollen“, und gab zu, dass er oder ein Teamkollege energischer hätte reagieren müssen. \n\nDieser Vorfall beleuchtet anhaltende Debatten über Spielersicherheit und Reaktionen auf dem Eis in der Liga, obwohl unmittelbare Berichte keine weiteren Details zu Matthews’ Zustand lieferten.