FC Barcelona hat die UEFA gebeten, das Rückspiel ihrer Champions-League-Achtelfinal-Partie auf Mittwoch, den 18. März, zu verlegen, um einen Zusammenstoß mit den Präsidentschaftswahlen des Vereins zu vermeiden. Die Wahlen sind für Sonntag, den 15. März, angesetzt, denselben Tag wie ein La-Liga-Spiel gegen Sevilla. Diese Bitte kommt, während Barcelona auf die Bestätigung des Gegners in der K.o.-Phase wartet.
FC Barcelona steht vor einem Terminconflict zwischen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen und den Champions-League-Verpflichtungen. Der Verein hält Wahlen am Sonntag, den 15. März, ab, was mit einem La-Liga-Spiel gegen Sevilla um 16:15 Uhr zusammenfällt. Dieser Termin wurde gewählt, um eine höhere Beteiligung der Vereinsmitglieder zu fördern. La Liga hat das Spiel mit einem Asterisk versehen, was andeutet, dass es auf Samstag verschoben werden könnte, falls Barcelonas Champions-League-Rückspiel am Dienstag, den 17. März, stattfindet. Um dies zu verhindern, hat Barcelona offiziell die UEFA gebeten, das Rückspiel auf Mittwoch, den 18. März, zu legen, berichten ESPN via SPORT. Das Hinspiel würde dann am Dienstag, den 10. März, auswärts stattfinden. Als eines der acht besten Teams der Gruppenphase trägt Barcelona das Rückspiel gegen ein Team aus der Playoff-Runde aus. Mögliche Gegner sind Paris Saint-Germain, Newcastle United, AS Monaco oder Qarabag. Die aktuelle Form macht PSG oder Newcastle zu Favoriten: PSG besiegte Monaco 3:2 auswärts, Newcastle gewann 6:1 bei Qarabag in den Playoff-Hinspielen. Das offizielle Losverfahren für Barcelonas Matchup ist für Freitag geplant. Die Reaktion der UEFA auf den Verschiebungsantrag steht noch aus, da solche Änderungen unüblich sind und den gesamten Wettbewerbskalender beeinflussen könnten.