Der in der sechsten Runde gedraftete Quarterback der Pittsburgh Steelers, Will Howard, wird laut Reporter Ray Fittipaldo wahrscheinlich kein Interesse auf dem Transfermarkt wecken. Diese Einschätzung erfolgt, während sich das Team mit vier Quarterbacks im Kader auf das Trainingslager vorbereitet.
Fittipaldo, der für die Pittsburgh Post-Gazette über die Steelers berichtet, reagierte auf Fan-Spekulationen, dass Howard im Tausch gegen einen Siebtrunden- oder einen mittleren Draft-Pick abgegeben werden könnte. Er schrieb, dass solche Vorstellungen in keiner Weise realistisch seien, da Howard bisher noch kein einziges Preseason-Spiel bestritten habe.
Der Quarterback wurde in der sechsten Runde des letzten Drafts ausgewählt, nachdem ihn eine Verletzung im Vorjahr von jeglicher Preseason-Aktivität abgehalten hatte. Fittipaldo merkte an, dass die Teams Howard während des Drafts wiederholt übergangen haben, was die Ansicht stützt, dass andere Vereine derzeit nur einen begrenzten Wert darin sehen, ihn zu verpflichten.
Die Steelers haben Howard zusammen mit den Quarterback-Kollegen Drew Allar und Mason Rudolph öffentlich gelobt. Da auf dieser Position üblicherweise nur drei Kaderplätze verfügbar sind, steht das Team vor der Entscheidung, welchen Spieler es behalten oder vor dem Trainingslager freistellen soll.