Chris Adamski erklärt, dass das Duell zwischen den Ersatz-Quarterbacks Mason Rudolph und Will Howard bei den Pittsburgh Steelers kein echter Wettbewerb sei. Das Team bevorzuge das Zukunftspotenzial des Zweitjahresprofis. Aaron Rodgers benötigt für die Saison 2026 einen zuverlässigen Ersatzmann.
Chris Adamski argumentierte in der #1 Cochran Sports Showdown Sendung, dass die Steelers Will Howard unabhängig von der Leistung im Trainingslager den Vorzug vor Mason Rudolph geben werden. Er stellte fest, dass das Team bei guten Leistungen beider Spieler denjenigen behalten werde, der über langfristiges Potenzial verfüge. Adamski betonte, dass Howards Entwicklung am wichtigsten sei, da die Steelers nach dieser Saison eine Lücke auf der Quarterback-Position zu füllen hätten. Er merkte an, dass Howard im Trainingslager mehr Trainingswiederholungen erhalten werde als Rudolph. Der Reporter fügte hinzu, dass Mike McCarthy sich darauf verlassen können müsse, dass Howard Spiele zu Ende führen kann. Laut Adamski würden starke Auftritte von Rudolph dessen Status als bekannter Spieler ohne weiteres Entwicklungspotenzial nicht verändern. Howard fehlt es an Spielmaterial aus der Saisonvorbereitung, da er im vergangenen Jahr einen Großteil des Trainingslagers verletzungsbedingt verpasste. McCarthy hat begrenztes Trainingsmaterial des jungen Quarterbacks aus der späten Saisonphase gesichtet.