Der NFL.com-Analyst Nick Shook hat im Hinblick auf die Saison 2026 Bedenken hinsichtlich der offensiven Tiefe der Pittsburgh Steelers geäußert, insbesondere auf der Quarterback-Position. Er beschrieb die Einheit trotz der jüngsten Neuzugänge als instabil zusammengeschustert.
Shook verwies auf anhaltende Probleme aus der Saison 2025, als die Steelers aufgrund begrenzter Optionen bei den Wide Receivern auf Verpflichtungen während der Saison wie Marquez Valdes-Scantling und Adam Thielen angewiesen waren. Das Team verpflichtete in dieser Offseason zwar DK Metcalf und Michael Pittman Jr., doch Shook merkte an, dass die Backups Germie Bernard und Roman Wilson noch unbewiesen seien. Er hob zudem Fragen bezüglich der Offensive Line nach der Auswahl von Gennings Dunker und Max Iheanachor im Draft hervor. Der Großteil von Shooks Bedenken konzentriert sich auf die Quarterback-Position hinter Aaron Rodgers. Zu den Backups gehören Mason Rudolph, der Sechstrunden-Pick von 2025 Will Howard sowie der Drittrunden-Pick von 2026 Drew Allar. Shook schrieb, dass eine Krise auf der Quarterback-Position die Hoffnungen auf einen Playoff-Sieg zunichtemachen könnte – etwas, das die Steelers seit 2016 nicht mehr erreicht haben. Shook erkannte jedoch einige Stärken an, darunter das Running-Back-Gespann aus Jaylen Warren und Rico Dowdle sowie die solide Leistung der Offensive Liner Zach Frazier, Troy Fautanu und Mason McCormick in der vergangenen Saison.